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Organisationsentwicklung
Veränderungen sind unausweichlich - ob Digitalisierung, neue Märkte oder innovative Wettbewerber: Der Druck, schnell zu reagieren, wächst ständig. In diesem Artikel erfahren Sie, wie ein klarer Change Management Prozess aussieht und welche Change Management Strategien Sie nutzen können, um Wandel erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Christoph Gredel

Eine Analyse der Harvard Business Review und weitere Untersuchungen zeigen, dass rund 70 % aller Veränderungsprojekte scheitern oder deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Ursachen liegen selten in der geplanten Veränderungen selbst, sondern in der mangelnden Umsetzung. Besonders kritisch wird es dann, wenn Sie die menschliche Seite des Wandels unterschätzen und so in typische Stolperfallen hinein laufen.
Typische Stolperfallen im Change Management Prozess sind:
Wenn Sie diese Dynamiken ignorieren, laufen selbst die besten Projektmanagement Methoden und Strategien ins Leere. Es ist entscheidend, Veränderung nicht nur technisch und prozessual, sondern auch emotional und kulturell aus Sicht des Mitarbeitenden zu betrachten (wir sprechen von der „menschlichen Seite des Wandels“). Erst wenn Sie beides verbinden, gelingt ein tiefgreifenderer Wandel nachhaltig.
Veränderung ist kein einmaliges Ereignis, sondern Teil jedes Change Management Prozesses – und dieser Prozess verläuft emotional. Menschen reagieren unterschiedlich auf Neues: Manche sind früh begeistert, andere zweifeln, wieder andere blockieren zunächst. Entscheidend ist, dass Sie als Führungskraft diese emotionalen Dynamiken im Change Management verstehen und aktiv begleiten.
Hier bietet das House of Change nach Claes Janssen ein anschauliches Modell, das verdeutlicht, welche emotionalen Zustände Menschen im Wandel erleben. Es unterscheidet vier Räume, die nacheinander – und teilweise mehrfach – durchlaufen werden:

1. Zufriedenheit – „Es läuft doch gut.“
In dieser Anfangsphase herrscht Stabilität. Mitarbeitende erleben Kontrolle, Sicherheit und Orientierung. Veränderungen werden hier oft noch als überflüssig empfunden – schließlich „funktioniert doch alles“. Genau diese Selbstzufriedenheit erklärt, warum der Wandel zunächst kaum Dringlichkeit erfährt.
2. Ablehnung – „Das darf nicht wahr sein.“
Sobald die Veränderung konkret wird, folgt häufig Überraschung, Ärger oder Widerstand. Menschen erleben die Ankündigung als Eingriff in ihre Routinen oder als Bedrohung ihrer Sicherheit. Gefühle wie Angst, Wut oder Kontrollverlust sind typisch. In dieser Phase wird das Alte idealisiert, während das Neue infrage gestellt wird.
3. Verwirrung – „Nichts ist mehr klar.“
Wenn das Alte nicht mehr gilt und das Neue noch nicht funktioniert, entsteht Unsicherheit. Mitarbeitende erleben ein emotionales Tal der Tränen – geprägt von Frustration, Erschöpfung und Orientierungslosigkeit. Diese Phase ist belastend, aber notwendig: Sie markiert den Übergang, in dem alte Gewissheiten losgelassen werden müssen, bevor Neues entstehen kann.
4. Erneuerung – „Ich habe dazugelernt.“
In dieser Phase wächst Akzeptanz. Mitarbeitende beginnen, Neues auszuprobieren, zu lernen und die Veränderung zu integrieren. Motivation und Freude kehren zurück, begleitet von dem Gefühl, wieder Kontrolle zu gewinnen – oft jedoch auch mit einer gewissen Erschöpfung nach der intensiven Lernkurve.
Das House of Change macht sichtbar, dass Veränderung kein kollektiver Gleichschritt ist. Genau deshalb verlaufen emotionale Reaktionen im Change Management Prozess nie synchron.
Nachdem Sie gesehen haben, warum so viele Projekte ins Stocken geraten, stellt sich die entscheidende Frage: Welche Change Management Methoden bringen Sie wirklich voran und nehmen Ihre Mitarbeitenden bei der Veränderung optimal mit?
Wir zeigen Ihnen auf, wie Change Management Prozesse aufgebaut werden und welche Tools dabei helfe:
Entscheidend ist: Dabei gibt es für erfolgreiches Veränderungsmanagement kein Patentrezept. Jede Organisation hat ihre eigene Kultur und Dynamik. Sie gewinnen dann, wenn Sie Change Management Methoden gezielt kombinieren und konsequent auf Ihre Situation zuschneiden.

Veränderung braucht Struktur und Menschen, die sie vorleben. Damit Ihr Wandel nicht im Aktionismus verpufft, braucht es einen klaren Rahmen, der Orientierung gibt. Die folgenden sechs Schritte zeigen, wie Sie Ihren Change Management Prozess gezielt gestalten – von der Analyse bis zur nachhaltigen Verankerung.

Bevor Sie handeln, brauchen Sie Klarheit: Wo steht Ihre Organisation heute, welche Dynamiken wirken im Hintergrund, und welche Risiken könnten den Wandel gefährden? Jede erfolgreiche Change Management Strategie beginnt mit dieser ehrlichen Bestandsaufnahme.
Wie Sie vorgehen:
Nutzen Sie strukturierte Change Management Methoden wie Kultur-Checks, Mitarbeiterbefragungen oder Interviews. Sie geben Ihnen Hinweise auf Veränderungsbereitschaft, Führungsvertrauen und Kommunikationsqualität. Ergänzen Sie diese Analyse um praxisnahe Instrumente:
Diese Erkenntnisse sind entscheidend, um Ihre Change Management Strategien realistisch zu planen. Wird in Ihrer Organisation eher Bewahren als Innovieren belohnt? Zählt Präzision mehr als Geschwindigkeit? Solche Muster bestimmen das Tempo des Wandels maßgeblich.
Beispiel: In einem Industrieunternehmen zeigte ein kurzer Kultur-Check, dass Fehlervermeidung stärker bewertet wurde als Lernbereitschaft – der Hauptgrund, warum frühere Veränderungen nach der Umsetzung versandeten. Erst mit einem gezieltem Kulturcoaching gelang es, Veränderung als Lernchance in den Teams zu etablieren.
Mit dieser Standortbestimmung haben Sie das Fundament gelegt – jetzt gilt es, das Zielbild zu entwickeln, das Orientierung und Energie gibt.

Veränderung braucht ein gemeinsames Verständnis, wohin die Reise geht – und warum sie sich lohnt. Ein klares Zielbild schafft Orientierung, weil es rational nachvollziehbar und emotional anschlussfähig ist. Genau hier liegt eine der zentralen Aufgaben im Change Management Prozess: eine gemeinsame Vision zu gestalten, die sowohl den Kopf als auch das Herz erreicht.
So setzen Sie es um:
Erarbeiten Sie dieses Zukunftsbild gemeinsam mit Schlüsselpersonen. Change Management Methoden wie Storytelling, Zukunftswerkstätten oder visuelle Szenarien helfen, den gewünschten Zustand greifbar zu machen und erlebbar zu kommunizieren.

Ein wirkungsvolles Zielbild beantwortet zentrale Fragen, die in der Grafik dargestellt sind:
Diese Inhalte bilden die Basis für die visuelle und narrative Gestaltung des Zielbilds: Sie können in Workshops auf Pinnwänden, digitalen Boards oder Storymaps visualisiert und anschließend in eine Projekt-Storyline übersetzt werden. Durch dieses Storytelling entsteht ein gemeinsames Verständnis und eine emotionale Verbindung – das Zielbild wird lebendig und motivierend.
Ein starkes Zielbild gibt Richtung, schafft Sinn und bildet die Grundlage, um Beteiligung gezielt zu gestalten – der entscheidende Schlüssel für einen erfolgreichen Change Management Prozess.
Keine Change Management Strategie funktioniert ohne Beteiligung. Doch nicht jede Gruppe muss gleich intensiv eingebunden werden. Entscheidend ist, den richtigen Mix aus Steuerung und Mitgestaltung zu finden.
So gelingt die Umsetzung:
Ein hybrider Ansatz bewährt sich oft: klare Leitplanken aus dem Management Team, kombiniert mit echtem Gestaltungsraum in den Teams. Geben Sie die Vision und Mission vor, aber lassen Sie die Teams selbst ihre Zielkriterien und den Weg entwickeln, wie sie diese erreichen möchten.
Um die Beteiligung gezielt zu steuern, hilft eine systematische Analyse der Stakeholder:
Menschen reagieren unterschiedlich auf Veränderung – von aktiven Promotern bis zu skeptischen oder bremsenden Gruppen. Das folgende Modell zeigt, wie Sie diese Gruppen anhand ihrer persönlichen und sachlichen Vorbehalte unterscheiden und gezielt ansprechen können:

Eine solche Stakeholder-Matrix hilft Ihnen, Unterstützer, Skeptiker und unentschlossene Gruppen früh zu erkennen und passende Beteiligungsformate zu wählen. Nutzen Sie Methoden wie Stakeholder-Mapping, Dialogformate oder Co-Creation-Workshops, um die unterschiedlichen Bedürfnisse abzuholen.
Berücksichtigen Sie außerdem, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich betroffen sind: Für stark betroffene Teams sind intensive Workshops sinnvoll, während für peripher Beteiligte eine klare Informationskommunikation genügt.
Beispielhafte Sitution:
In einem internationalen Projekt erhielten operative Teams Freiraum zur Prozessgestaltung in Workshops, während Supportbereiche regelmäßig informiert wurden – mit dem Effekt: hohe Akzeptanz bei minimaler Reibung.
Beteiligung erzeugt Verantwortung – und diese braucht Struktur, damit sie Wirkung entfalten kann.
Ohne klare Struktur bleibt Veränderung Stückwerk. Ein gut geplanter Change Management Prozess schafft Orientierung, Verantwortlichkeit und Vertrauen.
Ihr Vorgehen in der Praxis:
Definieren Sie, wer was wann im Change Management Team verantwortet – und wie Informationen zu den Betroffenen fließen. Planen Sie Beteiligungsformate, Feedbackschleifen, Qualifizierungsmaßnahmen und Kommunikationsroutinen von Anfang an. Dabei orientieren sich alle Change Management Maßnahmen an einem übersichtlichen Projektplan, der mit fortschreitendem Projektverlauf iterativ verfeinert wird.

Fallbeispiel: In einem ERP-Rollout wurden Storyline-Workshops durchgeführt, in denen Führungskräfte zum Zielbild (siehe 2.) eine gemeinsame Change Story entwickeln und konsistent in alle Teams tragen. So entsteht eine verbindende Erzählung, die Strategie und Emotion miteinander verknüpft.
Eine gute Planung endet nicht mit der Umsetzung – sie berücksichtigt, dass Widerstand Teil des Prozesses ist.
Widerstand ist kein Zeichen von Ablehnung der Veränderung, sondern ein Signal: Menschen suchen Orientierung, Sicherheit und Sinn in Bezug auf die Zukunft. Wer diese Dynamik erkennt, kann sie konstruktiv nutzen – ein zentraler Erfolgsfaktor im Change Management Prozess.
Empfohlene Vorgehensweise:
Führen Sie Feedbackgespräche, Commitment-Workshops oder gezielte Change-Coachings durch, um Ursachen zu verstehen. Fragen Sie offen: Was macht Ihnen Sorgen? Was brauchen Sie, um mitzugehen? So entsteht Dialog statt Abwehr.
Widerstände sind nicht alle gleich – sie unterscheiden sich in Intensität und Ursache. Manche sind sachlich begründet und lassen sich durch Information oder Beteiligung auflösen, andere beruhen stärker auf emotionalen Komponenten und sind schwieriger zu adressieren. Die folgende Grafik zeigt, wie sich verschiedene Arten von Widerstand nach Intensität und Ursache einordnen lassen:

Führungskräfte spielen hier eine Schlüsselrolle.
Als Change Agents prägen sie maßgeblich, ob Vertrauen entsteht. Bereiten Sie sie gezielt vor – durch Trainings in Kommunikation, Coaching und den Umgang mit Emotionen. So werden sie zu Multiplikatoren des Wandels und tragen dazu bei, Widerstände früh zu erkennen und produktiv umzulenken.
Beispiel:
Ein Finanzunternehmen führte vor einem Systemwechsel das Leadership-Training „Führen im Wandel“ ein. Führungskräfte lernten, Emotionen anzusprechen statt Argumente zu wiederholen – und reduzierten Widerstände messbar.
Wenn Sie Widerstände aktiv adressieren, öffnen Sie den Raum für nachhaltigen Lernerfolg und fördern die Akzeptanz im gesamten Change Management Prozess.
Der letzte Schritt im Change Management Prozess entscheidet über die Nachhaltigkeit Ihres Erfolgs. Veränderung ist erst dann abgeschlossen, wenn das Neue selbstverständlich geworden ist. Die Verhaltensveränderungen können Sie schon während des Projekts beginnen zu messen.
So setzen Sie es um:
Verankern Sie Ergebnisse bewusst in Strukturen, Routinen und Kultur. Planen Sie Monitoring, Erfolgsmessung und gezielte Anerkennung ein. Human KPIs wie Adoption Speed, Usage oder Kompetenzaufbau helfen, Fortschritte messbar zu machen – und früh zu erkennen, wo noch Unterstützung nötig ist.
Ein zentraler Bestandteil nachhaltiger Change Management Strategien sind Lessons-Learned-Workshops. Sie ermöglichen, aus Erfahrungen systematisch zu lernen und künftige Projekte gezielter zu gestalten. Die folgende Grafik zeigt, welche Fragen und Themen dabei helfen, Erfolge, Herausforderungen und Erkenntnisse strukturiert zu reflektieren:

Führungskräfte, die Erfolge sichtbar machen und Rückschläge konstruktiv reflektieren, stabilisieren den Wandel langfristig. Lessons Learned dienen dabei nicht nur der Analyse, sondern fördern eine Kultur des kontinuierlichen Lernens – ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um Veränderungen dauerhaft zu verankern.
Anwendungsszenario:
Nach einer Umstrukturierung führte ein Unternehmen monatliche Wandel-Dialoge ein, um Fortschritte und Hürden zu besprechen. So blieb Veränderung lebendig und wurde Teil der täglichen Zusammenarbeit.
Damit schließen sich die sechs Schritte zu einem ganzheitlichen Bild: Sie verbinden Analyse, Beteiligung, Kommunikation und Nachhaltigkeit – und machen Change Management zur Führungsaufgabe mit messbarem Erfolg.
Veränderung verläuft nicht linear – Mitarbeitende durchlaufen unterschiedliche Phasen, von anfänglicher Ablehnung bis hin zur Akzeptanz. In jeder Phase wirken andere Change Management Methoden. Entscheidend ist, dass Sie als Führungskraft erkennen, wo einzelne Mitarbeitende in Ihrem Team stehen – und gezielt mit den richtigen Interventionen unterstützen. Das House of Change zeigt dabei, dass Veränderung immer durch emotionale Phasen verläuft – von Zufriedenheit über Ablehnung und Verwirrung bis hin zur Erneuerung.

In dieser frühen Phase wird Veränderung oft noch verdrängt oder heruntergespielt („Das meinen die nicht so“). Hier zählt vor allem Transparenz und Wiederholung.
Ziel ist, Bewusstsein zu schaffen: Ihre Mitarbeitenden sollen erkennen, dass sich etwas verändert – und warum es notwendig ist.
Jetzt entstehen Emotionen: Ärger, Zweifel oder offener Widerstand. Mitarbeitende suchen Argumente gegen die Veränderung oder idealisieren das Alte („Das funktioniert bei uns eh nicht“).
Ziel ist, Emotionen in Energie zu verwandeln – durch Zuhören, Verständnis und klare Führung.

Wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen, folgt oft Ernüchterung („Kann man eh nichts machen“). Stillstand, Rückzug oder Dienst nach Vorschrift sind typische Symptome.
Ziel ist, das Vertrauen in die eigene Wirksamkeit wiederherzustellen – und das Team schrittweise zu reaktivieren.
In dieser Phase beginnen Mitarbeitende, Neues auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen. Jetzt geht es darum, Fortschritte sichtbar zu machen und zu stabilisieren.
Ziel ist, die Veränderung zu festigen und eine Kultur des Lernens und Mitgestaltens zu etablieren.
So schaffen Sie als Führungskraft die Verbindung zwischen Psychologie und Praxis: Sie erkennen, wo Ihr Team steht, und setzen dort an, wo es am meisten Wirkung zeigt – mit den passenden Change Management Strategien in jeder Phase des Wandels.

Veränderung ist heute kein Ausnahmezustand mehr, sondern Teil Ihres Führungsalltags. Der Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern liegt nicht in großen Konzepten, sondern darin, wie konsequent Sie den Wandel gestalten. Change Management Methoden helfen Ihnen, Struktur und Orientierung zu geben. Ein klarer Change Management Prozess stellt sicher, dass Veränderungen nicht im Sand verlaufen.
Doch entscheidend bleibt: Sie müssen die Menschen mitnehmen. Wenn Sie Methoden gezielt kombinieren, den Prozess klar steuern und die passenden Change Management Strategien für Ihre Organisation wählen, schaffen Sie die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.
👉 Damit Veränderung gelingt, braucht es den nächsten Schritt: Sie als Führungskraft, die entscheidet, wie Sie das Gelernte jetzt konkret anwenden.
Wollen Sie wissen, wie Sie Ihr aktuelles Projekt sicher zum Erfolg führen? Dann nutzen Sie die Chance, ihr Change Management gezielt zu professionalisieren. Wir unterstützen Sie gerne mit 20 Jahren Erfahrung in:
Wenn Sie Ihr eigenes Veränderungsvorhaben aktiv voranbringen möchten: Informieren Sie sich gerne in einem kostenlosen Erstgespräch.
• Beer, M. & Nohria, N. (2000). Cracking the Code of Change. Harvard Business Review, May–June, 133–141.
• Carnall, C. A. (1999). Managing Change in Organizations. Prentice Hall.
• Kerber, K. W. & Buono, A. F. (2005). Rethinking Organizational Change: Reframing the Challenge of Change Management. Organization Development Journal, 23(3), 23–38. Verfügbar unter: ResearchGate
• McCabe, D. (2020). Changing Change Management: Strategy, Power and Resistance. Routledge.
• Murthy, C. S. V. (2007). Change Management. Himalaya Publishing House.
• Noer, D. (1993). Healing the Wounds: Overcoming the Trauma of Layoffs and Revitalizing Downsized Organizations. Jossey-Bass.
• Pickard, J. (2010). The Hard Side of Change Management. Harvard Business Review. Verfügbar unter: HBR PDF
• Reiss, M. (2015). Change Management: A Balanced and Blended Approach. Verfügbar unter: ResearchGate
• Strebel, P. (1997). Why Do Employees Resist Change? Harvard Business Review, May–June, 86–92.
• Tuckman, B. W. (1965). Developmental Sequence in Small Groups. Psychological Bulletin, 63(6), 384–399.
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Über den Autor
Christoph Gredel
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Gründer changeXperten | Beratung, Coaching & Training für die erfolgreiche Weiterentwicklung von Organisationen, Teams & Führungskräften: 📈 +65 % höhere Zielerreichung ⏱️+25 % schnellere Umsetzung 💸+220 % ROI