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Teamentwicklung
Warum sagen Mitarbeitende in Meetings oft weniger, als sie eigentlich denken? Und warum bleibt wertvolles Wissen im Team ungenutzt, obwohl alle „eigentlich“ motiviert sind? Psychologische Sicherheit ist einer der zentralen – und zugleich meist unterschätzten – Faktoren für Zusammenarbeit, Leistung und Veränderungsfähigkeit. In diesem Artikel erfahren Sie, was psychologische Sicherheit wirklich bedeutet, warum sie für Führung entscheidend ist, wie sie sich im Alltag zeigt und wie Sie sie mit einem gezielten Fragebogen systematisch analysieren können.

Christoph Gredel

Psychologische Sicherheit ist kein abstraktes HR-Konzept, sondern beschreibt eine sehr konkrete Alltagserfahrung von Mitarbeitenden. Sie entscheidet darüber, ob Menschen sich trauen, offen zu sprechen, Fragen zu stellen oder auf Probleme hinzuweisen – oder ob sie lieber schweigen. Gerade für Führungskräfte ist es wichtig, diesen Begriff klar einzuordnen, um ihn nicht mit Harmonie oder Beliebigkeit zu verwechseln.
Psychologische Sicherheit im Team bedeutet, dass Mitarbeitende davon ausgehen können, für Offenheit nicht bestraft oder abgewertet zu werden.
Sie beschreibt also kein individuelles Gefühl, sondern eine gemeinsame Erwartung im Team. Diese Erwartung entsteht durch wiederholte Erfahrungen im Führungs- und Teamalltag.
Psychologische Sicherheit wird in Organisationen häufig missverstanden. Gerade erfahrene Führungskräfte reagieren manchmal skeptisch, weil sie befürchten, dass darunter Leistungsanspruch, Klarheit oder Verbindlichkeit leiden könnten. Dieses Missverständnis ist verständlich – aber falsch. Psychologische Sicherheit hat nichts mit Schonraum oder Konfliktvermeidung zu tun. Sie ist vielmehr die Voraussetzung dafür, dass Leistung überhaupt ehrlich sichtbar wird.
Teams mit hoher psychologischer Sicherheit sprechen Spannungen früher an, statt sie auszusitzen. Sie benennen Risiken, bevor sie zu echten Problemen werden, und sie trauen sich, bestehende Vorgehensweisen zu hinterfragen. Das wirkt nach außen manchmal unbequemer, ist aber langfristig deutlich produktiver. Wo psychologische Sicherheit fehlt, entsteht dagegen oft eine trügerische Ruhe: Konflikte bleiben unter der Oberfläche, Fehler werden kaschiert und Entscheidungen nicht konsequent hinterfragt.
Psychologische Sicherheit bedeutet ausdrücklich nicht:
Im Gegenteil: Psychologische Sicherheit sorgt dafür, dass Probleme offen sichtbar werden, bevor sie teuer, persönlich oder strukturell eskalieren. Sie ermöglicht es Führungskräften, wirklich zu steuern, statt nur Symptome zu managen. Gerade in komplexen oder leistungsorientierten Umfeldern ist sie deshalb kein „Nice-to-have“, sondern ein Führungsinstrument.

Ein weiterer häufiger Stolperstein ist die begriffliche Vermischung. Psychologische Sicherheit wird oft mit Vertrauen, Motivation oder einem guten Teamklima gleichgesetzt. Diese Faktoren hängen zusammen, sind aber klar voneinander zu unterscheiden – und genau diese Unterscheidung ist für Führung entscheidend.

Vertrauen bezieht sich meist auf einzelne Personen. Ich vertraue einer Kollegin, einem Kollegen oder meiner Führungskraft. Psychologische Sicherheit hingegen beschreibt eine geteilte Erwartung im Team: die Erwartung, dass Offenheit grundsätzlich erwünscht und nicht riskant ist – unabhängig davon, wer spricht.
Motivation beschreibt den inneren Antrieb von Menschen. Psychologische Sicherheit beschreibt die Rahmenbedingungen, unter denen dieser Antrieb wirksam werden kann. Hoch motivierte Mitarbeitende bringen ihr Potenzial nicht ein, wenn sie befürchten müssen, für Fehler, Fragen oder Kritik negative Konsequenzen zu erleben.
Auch ein gutes Teamklima ist nicht automatisch ein Zeichen für psychologische Sicherheit. Teams können freundlich, höflich und scheinbar harmonisch sein – und dennoch Konflikte vermeiden, Probleme beschönigen oder kritische Themen ausklammern. Psychologische Sicherheit zeigt sich nicht daran, dass es angenehm ist, sondern daran, dass es ehrlich ist.
Gerade in Teams mit hoher Fachkompetenz ist psychologische Sicherheit der entscheidende Faktor dafür, ob Wissen geteilt oder zurückgehalten wird. Wenn Expert:innen den Eindruck haben, sich ständig rechtfertigen zu müssen, gehen wertvolle Impulse verloren. Deshalb ist psychologische Sicherheit ein zentrales Thema in der Teamentwicklung, insbesondere dort, wo Leistung, Verantwortung und Komplexität zusammenkommen.
Führungskräfte prägen psychologische Sicherheit stärker als jede Methode oder jedes Leitbild. Nicht nur durch das, was sie sagen, sondern durch das, was im Alltag konsequent passiert. Mitarbeitende beobachten sehr genau, wie mit Fehlern, Kritik und Unsicherheit umgegangen wird – insbesondere in Situationen unter Zeitdruck oder bei unangenehmen Themen. Viele Führungskräfte erleben dabei einen Widerspruch: Offenheit wird ausdrücklich eingefordert, gleichzeitig werden kritische Rückmeldungen relativiert oder übergangen, was im Team schnell zu spürbarer Zurückhaltung führt.
Psychologische Sicherheit entsteht nicht durch einen einzelnen Hebel, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren im Teamalltag. In unserer Teamanalyse betrachten wir psychologische Sicherheit deshalb systematisch entlang von vier zentralen Feldern, die sich gegenseitig beeinflussen und verstärken.

1. Umgang mit Fehlern und Lernen im Team
Hier entscheidet sich, ob Probleme und Fehler früh sichtbar werden oder erst dann, wenn sie bereits Wirkung entfalten. Teams mit hoher psychologischer Sicherheit sprechen Fehler offen an und nutzen sie als Lernanlass. Fehlt diese Sicherheit, entstehen Absicherung, Schuldzuweisungen oder das bewusste Zurückhalten von Informationen.
2. Offenheit in Meetings und Entscheidungsprozessen
In diesem Feld zeigt sich, ob Mitarbeitende ihre Perspektiven, Zweifel oder Risiken einbringen können – oder ob Schweigen als sicherer gilt als Offenheit. Psychologische Sicherheit bedeutet hier nicht endlose Diskussionen, sondern die Erfahrung, dass Beiträge gehört und genutzt werden.
3. Reaktionen auf Kritik und unterschiedliche Meinungen
Psychologische Sicherheit wird auch daran sichtbar, wie mit abweichenden Meinungen umgegangen wird. Werden Einwände als Störung erlebt oder als notwendiger Beitrag zur Qualität von Entscheidungen? Dieses Feld entscheidet darüber, ob Vielfalt von Perspektiven genutzt oder vermieden wird.
4. Erlebte Unterstützung und Berechenbarkeit von Führung
Mitarbeitende orientieren sich stark daran, wie verlässlich Führung im Umgang mit Unsicherheit, Fehlern und Rückmeldungen ist. Berechenbarkeit bedeutet dabei nicht Starrheit, sondern Klarheit darüber, was passiert, wenn man offen spricht.
Diese vier Felder bilden gemeinsam den Rahmen, in dem Mitarbeitende entscheiden, ob Offenheit im Team sicher ist oder als Risiko erlebt wird. Genau deshalb greifen die folgenden Abschnitte diese Bereiche anhand konkreter Alltagssituationen auf und machen sie greifbar.
Unabhängig davon, in welchem der vier Felder psychologische Sicherheit entsteht, zeigt sich Führung immer an derselben Stelle: im Umgang mit Unsicherheit. Ob Fehler passieren, Kritik geäußert wird, Entscheidungen offen sind oder neue Perspektiven irritieren – Mitarbeitende beobachten sehr genau, wie Führung reagiert, wenn Dinge nicht eindeutig sind.
Viele Führungskräfte stehen dabei unter dem impliziten Anspruch, jederzeit Orientierung geben zu müssen. Im Alltag führt das häufig dazu, dass Fragen schnell beantwortet, Zweifel relativiert oder Widersprüche glattgezogen werden – oft in bester Absicht. Für Mitarbeitende entsteht daraus jedoch ein klares Muster: Unsicherheit ist etwas, das besser nicht sichtbar wird. Genau hier beginnt psychologische Zurückhaltung.
Psychologische Sicherheit entsteht dort, wo Führung diesen Mechanismus bewusst unterbricht. Wenn Führungskräfte Unsicherheit nicht als Schwäche, sondern als normalen Bestandteil komplexer Zusammenarbeit einordnen, verändert sich die Dynamik im Team spürbar. Offenheit wird dann nicht eingefordert, sondern ermöglicht.
Konkret zeigt sich das im Führungsalltag zum Beispiel darin, dass Führung:
Dieses Verhalten wirkt gleichzeitig auf alle vier Analysefelder: auf den Umgang mit Fehlern, auf die Offenheit in Meetings, auf Reaktionen auf Kritik und auf die erlebte Berechenbarkeit von Führung. Psychologische Sicherheit entsteht so nicht punktuell, sondern als verlässliches Muster im Teamalltag. Hier setzt auch professionelles Führungskräfte-Coaching an: Führungskräfte lernen, psychologische Sicherheit nicht durch scheinbare Kontrolle zu erzeugen, sondern durch Klarheit im Umgang mit Unsicherheit.

Psychologische Sicherheit entscheidet sich nicht in Leitbildern, Workshops oder Werten auf der Website. Sie entsteht – oder bricht – in ganz normalen Alltagssituationen: in Meetings, in kurzen Abstimmungen, in Mitarbeitergesprächen oder in Momenten, in denen etwas schiefgeht. Gerade weil diese Situationen unspektakulär wirken, unterschätzen viele Führungskräfte ihre Wirkung. Für Mitarbeitende sind sie jedoch hoch relevant, denn aus ihnen leiten sie ab, was im Team wirklich möglich ist – und was besser nicht angesprochen wird.
Montagmorgen, Jour fixe. Ein Projekt liegt zwei Wochen hinter dem Plan, weil eine Abstimmung mit einem anderen Bereich nicht funktioniert hat. Die Stimmung ist angespannt, niemand sagt etwas, alle wissen: Das Thema ist heikel. In diesem Moment richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Führungskraft. Nicht, weil sie den Fehler hätte verhindern müssen, sondern weil sich jetzt entscheidet, wie sicher es ist, in diesem Team offen über Probleme zu sprechen.
Psychologische Sicherheit entsteht hier nicht durch Worte, sondern durch Führungshandeln. Führungskräfte können diese Situation gezielt nutzen, um Lernen statt Absicherung zu ermöglichen – mit klaren, umsetzbaren Schritten.
Konkret bewährt sich in solchen Situationen folgendes Vorgehen:

Diese Instrumente sind simpel, aber wirkungsvoll. Sie zeigen dem Team, dass Fehler weder ignoriert noch sanktioniert werden, sondern systematisch bearbeitet werden. Genau so wird psychologische Sicherheit im Führungsalltag erlebbar – nicht als Kulturversprechen, sondern als verlässliches Muster.
Teammeeting, zehn Personen im Raum. Sie stellen eine Frage in die Runde – etwa nach Risiken, Einwänden oder offenen Punkten. Kurz schaut man sich an, dann kommen zwei Wortmeldungen. Der Rest schweigt. Formal wirkt das Meeting effizient, innerlich bleibt bei Ihnen vielleicht ein ungutes Gefühl: Da war doch mehr. Genau hier zeigt sich psychologische Sicherheit – oder ihr Fehlen.
In vielen Teams bedeutet Schweigen nicht Zustimmung, sondern Vorsicht. Mitarbeitende haben gelernt, dass kritische Hinweise Zeit kosten, Diskussionen auslösen oder im Zweifel negativ ausgelegt werden. Psychologische Sicherheit entsteht deshalb nicht dadurch, dass Fragen gestellt werden, sondern dadurch, wie mit den Antworten umgegangen wird.
Führungskräfte können in Meetings gezielt gegensteuern, zum Beispiel durch:
Diese kleinen Eingriffe verändern Meetings spürbar. Mitarbeitende erleben, dass Beiträge nicht bewertet, sondern genutzt werden. Psychologische Sicherheit zeigt sich dann nicht in längeren Diskussionen, sondern in relevanteren Beiträgen – und genau das verbessert die Qualität von Entscheidungen.

Ein neues Teammitglied ist seit drei Wochen an Bord. Fachlich stark, engagiert, freundlich – aber auffällig still. Kaum Rückfragen, wenig Einwände, alles wirkt reibungslos. Viele Führungskräfte werten das zunächst positiv: „Läuft ja gut.“ In Wirklichkeit ist genau diese Phase kritisch für psychologische Sicherheit.
Neue Mitarbeitende beobachten sehr genau, wie ein Team funktioniert. Sie testen nicht aktiv, sondern ziehen leise Schlüsse: Welche Fragen sind willkommen? Wann wird man unterbrochen? Wie reagiert die Führung auf Unsicherheit? Bleiben Fragen aus, liegt das selten an Klarheit – sondern oft daran, dass Menschen sich noch nicht sicher genug fühlen, Unwissen zu zeigen.
Führungskräfte können in dieser Situation gezielt psychologische Sicherheit aufbauen, indem sie das Fragenstellen aktiv normalisieren:
So lernen neue Mitarbeitende früh, dass Unsicherheit kein Makel ist, sondern Teil des Lernprozesses. Psychologische Sicherheit entsteht hier leise, aber nachhaltig – und entscheidet oft darüber, ob neue Kolleg:innen ihr Potenzial tatsächlich einbringen oder sich langfristig zurückhalten.

Nachdem psychologische Sicherheit im Alltag an vielen kleinen Situationen sichtbar wird, stellt sich für Führungskräfte und HR zwangsläufig die Frage: Wo steht unser Team aktuell wirklich? Erfahrung und Bauchgefühl liefern dafür erste Hinweise, reichen aber selten aus. Gerade bei psychologischer Sicherheit sind blinde Flecken groß – insbesondere dort, wo Führung selbst Teil des Systems ist. Ein strukturierter Fragebogen schafft hier Orientierung und macht implizite Muster explizit.
Psychologische Sicherheit ist leise. Mitarbeitende sagen selten offen, dass sie sich nicht trauen, etwas anzusprechen. Stattdessen passen sie ihr Verhalten an: Sie fragen weniger nach, melden Risiken später oder äußern Kritik nur noch informell. Für Führungskräfte wirkt das oft wie Zustimmung oder Professionalität – tatsächlich ist es häufig Zurückhaltung.
Ein Psychologische-Sicherheit-Fragebogen setzt genau hier an. Er übersetzt subjektive Eindrücke in ein gemeinsames Bild und macht sichtbar, wie der Umgang mit Fehlern, Kritik, Beteiligung und Führung tatsächlich erlebt wird. Nicht mit dem Ziel zu bewerten, sondern um Muster zu erkennen. Besonders wertvoll ist dabei, dass unterschiedliche Wahrnehmungen nebeneinanderstehen dürfen – ohne Rechtfertigung, ohne Diskussion über „richtig“ oder „falsch“.
Ein gut eingesetzter Fragebogen:
So wird der Fragebogen zum Startpunkt für Reflexion – nicht zum Kontrollinstrument.
Unser Psychologische-Sicherheit-Fragebogen steht Ihnen als direkt einsetzbares PDF zum Download zur Verfügung. Er ist so aufgebaut, dass Führungskräfte und HR ihn ohne zusätzliche Erklärung im Team nutzen können – klar strukturiert, verständlich formuliert und nah am Führungsalltag.

Inhaltlich gliedert sich der Fragebogen in mehrere Themenbereiche, die typische Situationen aus der Zusammenarbeit abbilden, zum Beispiel:
Die zu bewertenden Aussagen sind bewusst so formuliert, dass sie Beobachtungen und Erfahrungen abfragen – nicht Einstellungen oder Absichten. Ergänzt wird der Psychologische-Sicherheit-Fragebogen durch kurze Hinweise zur Auswertung und zur Interpretation der Ergebnisse, damit Führungskräfte daraus konkrete Ansatzpunkte für Gespräche und Entwicklung ableiten können.
Wichtig ist der Umgang mit den Ergebnissen. Der größte Mehrwert entsteht nicht durch das Ausfüllen, sondern durch die gemeinsame Reflexion. Die Ergebnisse sollten transparent gemacht und in einem geschützten Rahmen besprochen werden – etwa im Rahmen einer professionellen Workshop-Moderation oder eines Teamcoachings. So wird der Fragebogen nicht nur ein Analyseinstrument, sondern ein wirksamer Hebel, um psychologische Sicherheit gezielt weiterzuentwickeln.

Psychologische Sicherheit entscheidet darüber, ob Teams offen denken, Verantwortung übernehmen und Veränderungen mittragen – oder ob sie sich absichern und zurückziehen. Sie entsteht nicht durch Appelle oder Leitbilder, sondern durch konsequentes Führungsverhalten im Alltag: im Umgang mit Fehlern, in Meetings, bei neuen Mitarbeitenden und überall dort, wo Unsicherheit entsteht.
Für Führungskräfte und HR bedeutet das zweierlei. Erstens: Psychologische Sicherheit lässt sich aktiv gestalten – etwa durch gezielte Führungskräfteentwicklung, Führungskräfte-Coachings und Teamcoachings, in denen genau diese Situationen reflektiert und trainiert werden. Zweitens: Sie lässt sich systematisch erfassen. Unser Psychologische-Sicherheit-Fragebogen bietet Ihnen dafür einen praxisnahen Einstieg und steht kostenlos zum Download bereit.
Wenn Sie psychologische Sicherheit bewusst angehen, werden Gespräche klarer, Zusammenarbeit verbindlicher und Veränderung deutlich wirksamer. Nutzen Sie den Fragebogen als Startpunkt – und entwickeln Sie Führung und Teams gezielt weiter.

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Über den Autor
Christoph Gredel
Gründer changeXperten | Beratung, Coaching & Training für die erfolgreiche Weiterentwicklung von Organisationen, Teams & Führungskräften: 📈 +65 % höhere Zielerreichung ⏱️+25 % schnellere Umsetzung 💸+220 % ROI